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Heilen von Krankheiten: Zu den sogenannten unheilbaren Erkrankungen, die durch QiGong – Übungen geheilt wurden, zählen: Arthritis, Rheuma, Allergien, Asthma, Diabetes, Geschwüre, Nierenversagen, hoher Blutdruck, Potenzstörungen, Impotenz, Migräne und Krebs, psychische Probleme (Depressionen, Ängste, Schlaflosigkeit ), Stress. Wie
ist dies möglich: Die
Ursache für organische oder degenerative Erkrankungen sind
Energieblockierungen, die die Harmonie der Yin- und
Yang- Meridiane der
entsprechenden Organe zerstören. Wenn die Meridiane richtig gereinigt sind und die verschiedenen Organenergien harmonisch fließen, werden keine negativen Empfindungen sich ansammeln wie: Die Unfähigkeit, sich zu freuen die Tendenz, sich zu ärgern sich unnötig Sorgen zu machen Niedergeschlagenheit oder unbegründete Furcht Wenn man dieses Prinzip der Entsprechung zwischen Organen und Emotionen akzeptiert, dann versteht man auch, warum Leben im Stress so oft zu Erkrankungen innerer Organe führt. Umgekehrt erklärt dies auch, warum QiGong - Meister, deren Organenergien harmonisch fließen, nicht nur fit und gesund, sondern auch gelassen und fröhlich sind, auch in schwierigen Zeiten. Was der Westen als neurotische und psychotische Krankheiten bezeichnet, beschreiben die Chinesen vielleicht als Erkrankungen der Emotionen oder Geistes. Wenn man QiGong praktiziert, fließt QI oder Lebensenergie auf fünf aufeinanderfolgenden Ebenen: Haut, Muskel, Meridiane, Knochen und innere Organe. Deshalb zeigen sich auf der Haut die positiven Wirkungen von QiGong als erstes. Der harmonische QI – Strom wird sich auch in strahlenden, lebendigen Augen ausdrücken, in denen die Frische eines gelassenen, aber wachen Geistes zum Ausdruck kommt. QiGong ist eine hervorragende Möglichkeit, toxische Schlackenstoffe zu entfernen und dadurch eine Verjüngung zu bewirken. Innerhalb gewisser Grenzen kann QiGong sogar die Uhr des Alterns zurückdrehen. Einige Frauen bekamen wieder ihre Periode, bei Männern, die bereits kahl gewesen waren, wuchsen die Haare wieder. QiGong heilt auch innere Verletzungen und stellt das emotionelle Gleichgewicht wieder her. Zunächst einmal verbessert es die physische, emotionelle und seelische Gesundheit. Nach amerikanischen Forschungen kann man ermessen, dass 50-80% aller chronischen Leiden einen psychischen Hintergrund haben. Chronische Erkrankungen sind nicht
gelebte Emotionen, Störende Emotionen sind wie Barrieren, sind wie zugeschlagene Türen, vor denen sich das QI staut. Dort, wo QI sich staut, verhärtet es zu einem unlösbaren Knäuel. Umgekehrt kann man mit Übungen das QI mobilisieren und den Knoten wieder auflösen. Wer nicht ausgeglichen ist im Seelischen und Geistigen, kann dies auch nicht im Körperlichen sein. Körper, Seele und Geist bilden ja eine Einheit. |
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